Leichtathletik für alle.Leichtathletik für alle.

Saisonabschluss eines verrückten Jahres

Am Sonntag, 20.9. beendete ein großer Teil der LG Mörfelden-Walldorf die Freiluftsaison 2020, in der so vieles anders war, wie in einer normalen Saison. Der Kreis Groß-Gerau hat als einer der wenigen Kreise in der Umgebung die Kreismeisterschaften im September durchgeführt. Diese traditionell im Mai stattfindende Meisterschaft markiert normalerweise den Beginn der Freiluftsaison der LG Mörfelden-Walldorf, wurde jedoch in diesem Jahr wie so viele andere Wettkämpfe aufgrund der Coronakrise abgesagt.
Am Sonntag wollten acht Athleten der Leichtathletikgemeinschaft noch einmal zeigen, wie sie trotz der Einschränkungen fleißig trainiert haben. Zu den jüngsten Teilnehmern gehörte Nino Mertingk (U12), der seinen 50m Vorlauf mit 8,39 Sekunden gewinnen konnte. Im Finale konnte er seine Vorlaufzeit noch einmal verbessern und landete am Ende mit 8,35s auf einem sehr guten dritten Platz. Noch besser lief es für Nino im Ballwurf. Er warf den 80gr Schlagball 29.50m weit und wurde damit Kreismeister in seiner Altersklasse.
Sein Bruder Jim Mertingk (U14) konnte ebenfalls in einer Wurfdisziplin den Kreismeistertitel erringen. Eine Verbesserung um fast 4m auf 22.32m im Speerwurf reichte Jim aus, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. In seiner zweiten Disziplin, dem Hochsprung, schrammte er mit 1.30m knapp an seiner Bestleistung vorbei, landete aber dennoch auf dem zweiten Platz und wurde somit Vizekreismeister. Sein Trainingskollege Jonas Klink (U14) gab sein Debüt in den beiden Disziplinen Kugel und Speerwurf. Dieses gelang ihm mit 22.25m in Speerwurf und 5,38m und einem dritten Platz im Kugelstoßen.
In der Altersklasse U18 der Frauen gingen Maren Foos und Laura Brandner an den Start. Laura konnte ihre Bestleistung im Weitsprung um 15cm auf 4.38m steigern und wurde am Ende Vierte. Für einen Podestplatz reichte es für Laura im 100m Sprint, wo sie mit 14,31s leicht über ihrer Saisonbestleistung blieb. Ebenfalls den dritten Platz errang Maren Foos mit 24.80m im Speerwurf, was eine Verbesserung ihrer Bestleistung um fast 5m bedeutete. Zwei neue Bestleistungen konnte auch Patrick Nerl (U20) im Sprint und im Weitsprung aufstellen, den er mit 5.87m gewann.
Insgesamt waren die Kreismeisterschaften ein versöhnlicher Abschluss einer wettkampfarmen Saison. Die Hoffnungen liegen nun auf einer normalen Sommersaison im nächsten Jahr, denn zurzeit weiß noch keiner, wie die Hallenwettkampfsaison genau aussehen soll.

 Maren Foss beim Speerwurf

Stabhochspringer*innen stabil in der Late-Season

Karla Foos, Laura Brandner und Gabriel Wirth wandelten am vergangenen Freitag auf den Spuren Kaiser Wilhelms oder des russischen Zaren als sie dem im 19. Jahrhundert mondänen Kurort Bad Ems zwischen Taunus und Westerwald einen Besuch abstatteten. Gänzlich anders gegenüber den genannten Personen war jedoch der Grund ihres Aufenthaltes. Im Zuge der offenen Kreismeisterschaften Rhein-Lahn im Stabhochsprung war der Auftrag für die LG-Stabartisten, sich dem Bereich der persönlichen Bestleistungen zu nähern oder diese sogar zu übertreffen. Optimal war die direkte Vorbereitung jedoch nicht, verbrachte man doch auf der Anreise eine gute Stunde länger auf vollen und durch Unfälle schließlich gesperrte Autobahnen und Landstraßen. Dies hatte zur Folge, dass Karla und Laura erst 20 min vor deren Wettkampfbeginn in Bad Ems eintrafen. Für Karla als frischgebackene Bronzemedaillengewinnerin der Hessischen Meisterschaften in der Altersklasse U16 war deshalb ein früher Einstieg bei einer niedrigen Anfangshöhe gewählt worden. Nach gültigen Sprüngen über 1.66m, 1.76m und 1.86m war dann der Substanzverlust spürbar, den Sie als erste in den Wettkampf eingestiegen Athleten bei 1.96m zu spüren bekam und hier den Wettkampf beenden musste.
Nach ihrer schweren Verletzung im Juni und zähen ersten Wettkämpfen gelang es Laura Brandner (U18) durch kleine veränderte Technikdetails immerhin auf eine neue Freiluftbestleistung von 2.26m zu steigern. Dies auch noch aus verkürztem Anlauf, was für Lauras vorhandene Potential spricht. Bei ihr sind aktuell viele neue technische Elemente in der Entwicklung. Das Puzzle gilt es im Winter weiter zusammenzusetzen. Gabriel Wirths (U20) war es vorbehalten, mit 3.46m eine persönliche Bestleitung zu erzielen. Nach einem Fehlversuch bei der Einstiegshöhe von 3.16m und einem souveränen Stabwechsel bei 3.26m ging es einschließlich der Höhe von 3,46 m im ersten Versuch über die Latte. Die deutliche Verbesserung im Anlauf zeigte Wirkung, wenn die technischen Möglichkeiten im Aufrollen genutzt werden, sind bald noch deutlich höhere Sprünge für Gabriel möglich.
Aufgrund einer im Abschlusstraining zugezogenen Fußverletzung konnte Jonathan Wirths leider nicht bei den Hessischen Meisterschaften am gleichen Abend in Friedberg starten. Die Hoffnung besteht für ihn, zum Saisonabschluss am 27.9. in Pforzheim zusammen mit der gesamten LG-Trainingsgruppe Stabhochsprung an den Start zu gehen.

Podestplatz für Karla Foos bei Hessischen Meisterschaften

Rein vom räumlichen Ablauf lässt der Stabhochsprung durchaus mit einer Achterbahn vergleichen. Die Bewegung verläuft zu Beginn immer aufwärts, die Wirkung der Schwerkraft zwingt letztendlich immer in die entgegengesetzte Richtung und dies in unterschiedlichsten Varianten mit Kurven, Umwegen und Abkürzungen.
Dieses Sinnbild des Auf und Ab spiegelt die aktuelle Situation der Trainingsgruppe Stabhochsprung wieder. Die Corona-Krise führte zu einer ungewöhnlichen Wettkampf-Ballung im August, der in normalen Jahren fast ausschließlich den internationalen Höhepunkten vorbehalten ist. So fanden im klassischen Urlaubsmonat neben zwei Testwettkämpfen gleich drei Hessische Meisterschaften, nämlich die der Altersklassen U16, U18 und U20 statt.
Am 3.8. steuerte Jonathan Wirths das verwunschene Weisenbach im Murgtal an, in der Hoffnung, seine Ende Juli aufgestellte Bestleistung von 4.22m weiter zu verbessern. Um den eingangs gewählten Vergleich der Achterbahn aufzugreifen fuhr diese an diesem Tag insgesamt 400km, jedoch leider nur in die falsche Richtung. Jonathan gelang aufgrund von Timingproblemen in der Aufrollbewegung leider kein gültiger Versuch und so musste er mit drei Fehlversuchen über 3.84m im Gepäck die weite Rückreise antreten. Noch unglücklicher verlief sein Auftritt vor Wochenfrist beim Sommersportfest der TSG Neustadt/Weinstraße. Auch hier war die Einstiegshöhe bereits Endstation, obwohl es Jonathan im dritten Versuch gelang die Latte deutlich zu überqueren, doch fiel diese abschließend aufgrund des in die falsche Richtung fallenden Stabes. Ebenfalls ohne Höhe aber mit der Sicherheit, überhaupt wieder springen zu können, blieb Laura Brandner, die nach ihrem schweren Trainingsunfall im Juni jede Wettkampfgelegenheit nutzt, um die im Frühjahr entwickelten Bewegungsmuster zu reorganisieren und wieder abzurufen. Dies gelang ihr bei den Landesmeisterschaften der U18 eine Woche vorher in Gelnhausen mit einer Höhe von 2.05 und dem sechsten Platz schon ganz beachtlich. Dies vor dem Hintergrund des o. g. nur acht Wochen zurückliegenden Vorfalls , der eine schwere Distorsion im Kapsel-Band-Apparates im rechten Fuß nach sich zog und erst eine Woche geregelten Trainings zuließ.
Ebenfalls bei den Hessischen Meisterschaften in Gelnhausen startete Gabriel Wirths in der Altersklasse U20. Mit einer Bestleistung von 3.42m angereist, war die Anfangshöhe von 3.20m an diesem Tag nicht zu meistern. Aufgrund einer erstmals an den Tag gelegten Schrittlänge trieb es Gabriel trotz zwischenzeitlicher Korrektur dreimal mit dem Absprung deutlich zu nah an die Wettkampfanlage, sodass die im Training gezeigten Lattenüberquerungen in der Form nicht mehr möglich waren und auch hier das ungeliebte „o. g. V.“ (ohne gültigen Versuch) das Wettkampfprotokoll zierte.
So blieb es am 29.08. in Darmstadt “Küken“ Karla Foos bei den Hessischen Meisterschaften der Altersklasse U16 als Einziger der Trainingsgruppe vorbehalten, den Erwartungen entsprechend die „Fahrtrichtung Himmel“ mit einer erfolgreichen Lattenpassage zu verbinden. Bei ihrem ersten Auftritt bei Landesmeisterschaften zeigte Sie sich trotz zwischenzeitlichen Unsicherheiten beim Einspringen und im ersten Versuch bei der Anfangshöhe unerschrocken und meisterte diese Klippen bravourös. Mit der Einstellung ihrer persönlichen Bestleistung von 2.00m gelang ihr eine blitzsaubere Premiere auf Landesebene, die zur Krönung auch noch mit dem dritten Platz und damit dem Gewinn der Bronzemedaille belohnt wurde.
Am Abend des 11.09. findet die Hessische Meisterschaft im Stabhochsprung der Männer in Friedberg statt. Hier will Jonathan Wirths unbedingt beweisen, dass er bereits zur erweiterten Spitze in Hessen gehört. Am gleichen Abend wird ein Teil der Trainingsgruppe beim Abendsportfest in Bad Ems zum Angriff auf die persönlichen Bestleistungen blasen. Zum Saisonabschluss geht es am 27.9. noch mal für alle zum gemeinsamen Wettkampf nach Pforzheim um danach erstmal die Wunden der Saison zu lecken, bevor dann ab Mitte Oktober der Start in’s Wintertraining ansteht. Die Achterbahn-Tickets für die Wintersaison sind bereits gebucht.

Stabhochspringer trotzen Schwerkraft

„Brüder zur Sonne“ dachten sich die beiden Mitglieder der LG-Trainingsgruppe Stabhochsprung, Gabriel und Jonathan Wirths am vergangenen Donnerstag anlässlich des offenen Vereinssportfestes des ASC Darmstadt im dortigen Leichtathletik-Leistungszentrum im Bürgerpark Nord.
Nicht zuletzt das Wissen um einen gut entwickelten und stabilen Trainingszustand, aber auch die Sichtbarkeit und Wärmewirkung des extraterrestrischen Heizsterns veranlassten die Brüder, sich ebensolchem so nahe wie nie zuvor zu nähern, zumindest in der ausgeübten Disziplin.
Nach seiner persönlichen Bestleistung von 3.30m vom 11.Juli in Mörfelden startete U20-Athlet Gabriel Wirths den Wettbewerb - erstmals ausgestattet mit einem 4.30m langen Stab - mit sehr sicheren Flugreisen über 2.82m, 3.02m und 3.22m, die er jeweils im ersten Versuch meisterte. Nach kurzen Problemen mit dem Timing im ersten Versuch über die neue Bestleistungshöhe von 3.32m, ging es schließlich im 2. Versuch deutlich über die Latte hinaus. Doch damit nicht genug, schwang er sich unter Einsatz eines neuen Technikdetails auch noch über 3.42m, was ihm gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet, bei den Hessischen Meisterschaften der Männer Ende August an den  Start zu gehen. Gabriel hat damit seine Bestleistung aus dem Jahr 2019 bereits um sage und schreibe einen Meter (!) verbessert.
Nicht nachstehen wollte da natürlich Bruder Jonathan (Bild), der im späteren Elitewettbewerb an den Start ging und mit einer Bestleistung von 4.05m angereist war. Nach einer kurzen Schrecksekunde im Einspringen, verlief auch sein Wettkampfeinstieg planmäßig. Die Sprunghöhen 3.72m und 3.92m gelangen ihm kontrolliert und routiniert zu überspringen, ehe sich in den ersten beiden Versuchen über 4.02m technische Unregelmäßigkeiten einstellten, die Jonathan dann im 3. Versuch sehr gut in den Griff bekam und somit die Höhe bezwingen konnte. Die rückgewonnene Sicherheit ließ ihn dann sehr weit über die neue persönliche Bestleitung von 4.12.m hinaussegeln. Dass er trotz technischer Unsauberkeiten dann auch noch die folgende Höhe von 4.22m im 2. Versuch auf der Habenseite verbuchen konnte, ließ ihn zum Abschluss des Wettkampfes deutlich auf der Sonnenseite stehen und zeigt, über welches Potential Jonathan verfügt. Damit kann er gegenüber dem Vorjahr ein Höhenplus von 56cm zu verzeichnen.
Damit es zu keinem Ikarus-Effekt kommt, steht nun wieder das Training im Vordergrund, bevor das Stabhochsprung- und Kugelstoßmeeting der LAG Obere Murg in Weissenbach (Murgtal) als letzter Testwettkampf vor den Landesmeisterschaften auf dem Plan steht.

Heißhunger auf Leichtathletik befriedigt

169 Athleten und Athletinnen bot das Mörfelder Waldstadion am vergangenen Samstag ein für die Sommersaison 2020 vollkommen neues Gefühl: Startnummern, Kampfgerichte und offizielle Ergebnisse. Das unter strengen Auflagen durch die LG-Verantwortlichen kurzerhand als Ersatz für das abgesagte traditionelle Stadionfest am vergangenen Samstag veranstaltete Sommersportfest war für den Großteil der Aktiven das lang ersehnte erste Wettkampferlebnis unter freiem Himmel. In bewährten Händen des LG-Organisationsteams und den erfahrenen Kampfgerichten in Verbindung mit optimalen äußeren Bedingungen waren die Voraussetzungen für ein ausgewogenes Leichtathletik-Menü – bestehend aus Kurzsprints (100m/200m), Würfen (Kugel/Diskus) und Stabhochsprung – bestens. Dies bewog neben Teilnehmern aus dem gesamten Rhein-Main-Neckar-Gebiet auch Sportlern aus dem Saarland bis hin zum Fichtelgebirge in die Doppelstadt zu pilgern um ihren Heißhunger auf Leichtathletik zu stillen, nicht zuletzt um zu zeigen, wofür man die letzten Monate z. T. in Wohnzimmern, Garagen, Gärten und Kellern unter teilweise höchst kreativen Bedingungen trainiert hatte.
Das gilt für die Aktiven der LG, die sich ebenfalls für knapp 10 Wochen mit außergewöhnlichen Trainingsstätten und -inhalten arrangieren mussten und erst seit Mai in eingeschränkter Form wieder trainieren konnten. Dass diese Zeit äußerst effektiv genutzt wurde, bewies die Trainingsgruppe Stabhochsprung. Bis auf die nach einem Trainingsunfall außer Gefecht gesetzte Laura Brandner, konnten deren Mitglieder durchweg neue persönliche Bestleistungen aufstellen. Den perfekten Einstieg gelang dem „Küken“ der Truppe, Karla Foos (U16/W14), die ihre bisherige Bestleistung von 1.72 m auf 2.00 m steigern konnte. Dies auch in einem souverän geführten Wettkampf, der ihr eine Anfangshöhe über ihrer bisherigen Bestleistung abverlangte. Davon unbeeindruckt meisterte sie die beiden ersten Höhen im ersten, die 2.00m schließlich im zweiten Versuch, sodass sie den Ende August terminierten Landesmeisterschaften zuversichtlich entgegenblicken kann. Seinen ersten offiziellen Wettkampf beendete in der Männerklasse Lars Pietschmann leider mit einem verunglückten Sprung, der ihn den Wettkampf - zum Glück ohne größere Verletzungen – hatte abbrechen lassen müssen. Die für ihn notierte Höhe von 2.70 m bedeutete zwar eine offizielle Bestleistung, diese liegt jedoch weit unter seinem im Training gezeigten Leistungsvermögen. Für ihn gilt es nun, unter Wettkampfbedingungen die nötige Routine an den Tag zu legen, die ihn in Kürze bereits über deutlich größere Höhen fliegen lassen dürfte. Maren Foos überzeugte in der U18 mit einer Steigerung ihrer Bestleistung aus 2019 um bemerkenswerte 58 cm auf nunmehr 2.20m. Auch ihr gelang es, die konstanten Trainingsleistungen in Höhe umzumünzen, was auf Grundlage einer deutlich verbesserten Anlaufgeschwindigkeit auch für ihren avisierten Start bei den Ende August stattfindenden Hessischen Meisterschaften einiges erwarten lässt. Gabriel Wirths verbesserte sich in der Altersklasse U20 gleich um sage und schreibe 88 cm. Seine Hausmarke steht nun nach einem insgesamt gut kontrollierten Wettkampf bei 3.30 m. Dabei sind in Hinblick auf seine noch bevorstehenden Landesmeisterschaften weitere Reserven in Anlauflänge und Stabhärte bzw. -länge zu erschließen, so dass auch für Gabriel noch in diesem Jahr eine weitere Höhensteigerung durchaus realistisch erscheint. Sein Bruder Jonathan setzte dem Gesamtergebnis der Trainingsgruppe die Krone auf. Nach seinem etwas holprigen Saisoneinstieg vor Wochenfrist in Wehrheim wartete auch er mit einer neuen Bestleistung auf. Obwohl die geplante Stabauswahl schnell Makulatur wurde und er zu bisher ungewohnt hartem und langen Stabmaterial greifen musste, übersprang er die Höhe von 4.05m auf. Dies bedeutete für ihn eine Höhensteigerung von 25cm, gegenüber dem Freiluftwert sogar um 39cm. Bei entsprechender Gewöhnung an die neuen Stäbe, wird es für Jonathan bei den Hess. Meisterschaften sicherlich auch noch den einen oder anderen zusätzlichen Höhenzentimeter geben. Darüber hinaus bewies er auch seine Sprintqualitäten, über die 100m stoppte die Uhr nach 11,56s, seine bisher zweitbeste je gelaufene Zeit. Mit Patrick Nerl in der U20 startete ein weiterer LG-Athlet Seine 12,65s komplettierten einen Tag mit persönlichen Bestleistungen für alle LG-Aktiven.
Bereits am 23.7. ist mit dem Stabhochsprungabend in Darmstadt der nächste Einsatz für einen Teil der heimischen Sprunggruppe. Danach wird das Training ganz auf eine gute Leistungsdarstellung bei den erwähnten Landesmeisterschaften Ende August ausgerichtet sein, bevor dann im September die „Late-Season“ mit 2-3 Wettkämpfen den Abschluss der Sommersaison 2020 bildet.

Nächste Veranstaltung

29. 11. Beginn Winterlaufserie

13.12. 10km Adventlauf

Terminkalender
30.09. 16:00 Uhr - Nordic-Walking
03.10. 16:00 Uhr - Nordic-Walking
07.10. 16:00 Uhr - Nordic-Walking
10.10. 16:00 Uhr - Nordic-Walking
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